Olivbrauner Milchling, Olivgrüner Milchling, Wilder Milchling, Tannenreizker, Mordreizker, Saupilz, Lactarius Turpis, Lactarius Necator, Lactarius Plumbeus

OLIVBRAUNE MILCHLINGE SIND GIFTIG | KREBSAUSLÖSEND

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Bezeichnung:Olivbrauner Milchling, Olivgrüner Milchling, Wilder Milchling, Tannenreizker, Mordreizker, Saupilz, Lactarius Turpis, Lactarius Necator, Lactarius Plumbeus
Verwechslung:
  • Ungenießbar: Graugrüner Milchling (Lactarius Blennius)
  • Ungenießbar: Grüner Milchling (Lactarius Blennius Var. Viridis)
  • Giftig: Grünen Knollenblätterpilz (Amanita Phalloides)
Beschreibung:

Der Hut des Olivbraunen Milchlings wird bis zu 20 Zentimeter groß. Er ist olivgrün gefärbt und besitzt dunkle, fast schwarze Flecken auf der Hutoberseite. Bei feuchter Witterung ist der Hut etwas schmierig. Das Fleisch ist weiß bis blass-gelb und sehr fest. Bei Verletzung bräunend. Der Stiel ist wie der Hut olivgrün gefärbt und besitzt dabei ebenfalls dunkle Flecken. Wie der Hut ist auch der Stiel bei feuchter Witterung schmierig. Der Stiel besitzt neben den dunkeln Flecken auch dunkle Vertiefungen. Mit zunehmenden Alter wird der Stiel schnell hohl. Die Lamellen sind cremefarben. Die Geschmacksprobe fällt extrem scharf aus und der Geruch ist harzig.

Der Begriff "Mordreizker":

Der Verzehr Olivbraune Milchling führt nicht sofort zum Tod. Er galt bis vor vor einigen Jahren sogar als essbar und wurde vor allem in Osteuropa nach besonderer Vorbehandlung gegessen. Es wurde im Olivbraunen Milchling aber der Stoff "Necatorin" entdeckt. Dieser Stoff kann das Erbgut schädigen und Krebs auslösen. Den Namen Mordreizker hat der Olivbraune Milchling vermutlich durch Verwechslungen mit dem Grünen Knollenblätterpilz (Amanita Phalloides) erhalten.

Olivbraune Milchlinge finden:

Den Olivbraunen Milchling findet man im Mischwald. Er ist häufig und erscheint von Sommer bis in den Spätherbst.