Weißer Rasling, Weißer Büschelrasling, Lärchenspornritterling, Lyophyllum Connatum

DER WEISSE RASLING IST GIFTIG | GENSCHÄDIGEND | SOLL IMPOTENZ BEI MÄNNERN AUSLÖSEN

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Bezeichnung:Weißer Rasling, Weißer Büschelrasling, Lärchenspornritterling, Lyophyllum Connatum
Verwechslung:
  • Essbar: Mehlrasling (Clitopilus prunulus)
  • Ungenießbar: Üppiger Rübling (Clitocybula abundans)
  • Giftig: Bleiweißer Trichterling (Clitocybe phyllophila)
  • Giftig: Stinkender Frühlingsrübling (Gymnopus hariolorum)
Beschreibung:

Der Hut des Weißen Raslings wird bis zu 10 Zentimeter groß und ist weiß bis silbergrau gefärbt. Die Farbe kann etwas an Deckweiß erinnern. Der Hutrand ist bei jungen Exemplaren nach innen gebogen und generell wellig geformt. Der Stiel ist weiß und kann sich mit zunehmenden Alter gelblich verfärben. Die Lamellen sind weiß bis cremefarben gefärbt, gegabelt und können auch etwas am Stiel herablaufen. Das Fleisch ist weiß und dünn.

Giftigkeit:

Der Weiße Rasling galt früher als essbar und wird deshalb auch in einigen Pilzbüchern noch als essbar beschrieben. Bei chemischen Untersuchungen dieser Art kam heraus, dass der Pilz einen Stoff enthält der das Erbgut schädigen und somit Krebs auslösen kann. Der Art wird außerdem nachgesagt zu Impotenz bei Männern zu führen.

Weiße Raslinge finden:

Den Weißen Rasling findet man im Mischwald, an Waldrändern und Bachrändern. Der Weiße Rasling liebt feuchte Stellen und erscheint vom Sommer bis in den Spätherbst. Die Fruchtkörper erscheinen meist büschelig, aber auch in kleineren Gruppen.