Goldröhrling, Lärchenröhrling, Goldgelber Röhrling, Gelber Röhrling, SUILLUS GREVILLEI

GOLDRÖHRLINGE SIND ESSBAR | GUTER SPEISEPILZ

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Bezeichnung:Goldröhrling, Lärchenröhrling, Goldgelber Röhrling, Gelber Röhrling, SUILLUS GREVILLEI
Verwechslung:
  • Essbar: Kuhröhrling (SUILLUS BOVINUS)
  • Essbar: Goldporiger Pulverröhrling (AUREOBOLETUS GENTILIS)
Beschreibung:

Der Goldröhrling (SUILLUS GREVILLEI) kommt aus der Familie der Schmierröhrlingsverwandten und wird auch Lärchenröhrling genannt, da er eine Partnerschaft mit Lärchen eingeht. Der Goldröhrling kommt Nordasien, Nordamerika, Australien, Neuseeland und Europa vor. Bei uns in Deutschland ist die Art weit verbreitet. Der Goldröhrling ist essbar. Bei der Verwendung als Speisepilz sollte man immer die Huthaut abziehen, da diese bei Feuchtigkeit schnell schmierig / schleimig wird.

Der Hut des Goldröhrlings ist jung halbkugelig. Mit zunehmendem Alter wird der Hut des Goldröhrlings flacher. Der Hut wird bis zu 15 Zentimeter breit. Er ist gold- bis orangegelb gefärbt. Junge Exemplare können zudem dunklere, fast rote Flecken auf dem Hut besitzen. Bei feuchter Witterung wird die Huthaut schnell schleimig. Die Röhren sind angewachsen und laufen am Stiel herab. Auf Druck bräunen die Poren. Bei jungen Exemplaren sind die Röhrenfeinporig und in einem hellen Gelb gefärbt. Bei älteren Exemplaren werden die Poren oft dunkler und größer.

Der Stiel des Goldröhrlings kann bis zu 10 Zentimeter lang und bis zu 2 Zentimeter dick werden. Oberhalb einer Ringzone besitzt der Stiel meist die gleiche Farbe wie die Röhren. Bei jungen Exemplaren sind die Röhren noch von einer weichen Hülle bedeckt. Das Fleisch des Goldröhrlings ist gelb und läuft bei Anschnitt oft violett/bräunlich an. Einzelne Exemplaren können - ähnlich dem Maronenröhrling - auch blauen.

Goldröhrlinge finden:

Finden kann man den Goldröhrling (SUILLUS GREVILLEI) auf der ganzen Welt. In Deutschland ist der Goldröhrling sehr häufig. Man findet die Fruchtkörper von Mai bis November immer in der Nähe von Lärchen. An die Umgebung stellt der Goldröhrling sonst keine besonderen Anforderungen. Solange der Boden nicht extrem trocken oder extrem nass ist, fühlt sich der Goldröhrling wohl.