Wollstieliger Raufußröhrling, Blaufüßiger Raufuß, Raustielröhrling, Graubrauner Birkenpilz, Leccinum cyaneobasileucum, Leccinum brunneogriseolum

BIRKENPILZE SIND ESSBAR | GUTER SPEISEPILZ

  • Wollstieliger Raufußröhrling, Blaufüßiger Raufuß, Raustielröhrling, Graubrauner Birkenpilz, Leccinum cyaneobasileucum, Leccinum brunneogriseolum
  • Wollstieliger Raufußröhrling, Blaufüßiger Raufuß, Raustielröhrling, Graubrauner Birkenpilz, Leccinum cyaneobasileucum, Leccinum brunneogriseolum
  • Wollstieliger Raufußröhrling, Blaufüßiger Raufuß, Raustielröhrling, Graubrauner Birkenpilz, Leccinum cyaneobasileucum, Leccinum brunneogriseolum
  • Wollstieliger Raufußröhrling, Blaufüßiger Raufuß, Raustielröhrling, Graubrauner Birkenpilz, Leccinum cyaneobasileucum, Leccinum brunneogriseolum
  • Wollstieliger Raufußröhrling, Blaufüßiger Raufuß, Raustielröhrling, Graubrauner Birkenpilz, Leccinum cyaneobasileucum, Leccinum brunneogriseolum
  • Wollstieliger Raufußröhrling, Blaufüßiger Raufuß, Raustielröhrling, Graubrauner Birkenpilz, Leccinum cyaneobasileucum, Leccinum brunneogriseolum
  • Wollstieliger Raufußröhrling, Blaufüßiger Raufuß, Raustielröhrling, Graubrauner Birkenpilz, Leccinum cyaneobasileucum, Leccinum brunneogriseolum
  • Wollstieliger Raufußröhrling, Blaufüßiger Raufuß, Raustielröhrling, Graubrauner Birkenpilz, Leccinum cyaneobasileucum, Leccinum brunneogriseolum
  • Wollstieliger Raufußröhrling, Blaufüßiger Raufuß, Raustielröhrling, Graubrauner Birkenpilz, Leccinum cyaneobasileucum, Leccinum brunneogriseolum
  • Wollstieliger Raufußröhrling, Blaufüßiger Raufuß, Raustielröhrling, Graubrauner Birkenpilz, Leccinum cyaneobasileucum, Leccinum brunneogriseolum
  • Wollstieliger Raufußröhrling, Blaufüßiger Raufuß, Raustielröhrling, Graubrauner Birkenpilz, Leccinum cyaneobasileucum, Leccinum brunneogriseolum
  • Wollstieliger Raufußröhrling, Blaufüßiger Raufuß, Raustielröhrling, Graubrauner Birkenpilz, Leccinum cyaneobasileucum, Leccinum brunneogriseolum
  • Wollstieliger Raufußröhrling, Blaufüßiger Raufuß, Raustielröhrling, Graubrauner Birkenpilz, Leccinum cyaneobasileucum, Leccinum brunneogriseolum
  • Wollstieliger Raufußröhrling, Blaufüßiger Raufuß, Raustielröhrling, Graubrauner Birkenpilz, Leccinum cyaneobasileucum, Leccinum brunneogriseolum
  • Wollstieliger Raufußröhrling, Blaufüßiger Raufuß, Raustielröhrling, Graubrauner Birkenpilz, Leccinum cyaneobasileucum, Leccinum brunneogriseolum
  • Wollstieliger Raufußröhrling, Blaufüßiger Raufuß, Raustielröhrling, Graubrauner Birkenpilz, Leccinum cyaneobasileucum, Leccinum brunneogriseolum
  • Wollstieliger Raufußröhrling, Blaufüßiger Raufuß, Raustielröhrling, Graubrauner Birkenpilz, Leccinum cyaneobasileucum, Leccinum brunneogriseolum
  • Wollstieliger Raufußröhrling, Blaufüßiger Raufuß, Raustielröhrling, Graubrauner Birkenpilz, Leccinum cyaneobasileucum, Leccinum brunneogriseolum

Bezeichnung:Wollstieliger Raufußröhrling, Blaufüßiger Raufuß, Raustielröhrling, Graubrauner Birkenpilz, Leccinum cyaneobasileucum, Leccinum brunneogriseolum
Verwechslung:
Gattung:Leccinum, Raufußröhrlinge

Vergleichsfoto: Wollstieliger Raufußröhrling (links) vs. Birkenpilz (rechts)

Vergleichsfoto: Wollstieliger Raufußröhrling (links) vs. Birkenpilz (rechts)


Beschreibung:

Der Hut des Wollstieligen Raufußröhrlings wird bis zu 15 Zentimeter groß. Er ist rötlichbraun bis graubraun gefärbt. Die Hutoberfläche ist dabei meist uneben bis feinfilzig. Das Fleisch ist weißlich. Wie bei allen Raufußröhrlingsarten ist das Fleisch bei jungen Exemplaren schön fest, wird mit zunehmendem Alter aber leider sehr schnell schwammig, was alte Exemplare zu minderwertigen oder gar zu ungeeigneten Speisepilzen macht.

Die Röhren der Wollstieligen Raufußröhrlinge sind weißlich und verfärben sich mit zunehmendem Alter gräulich. Der Stiel ist weißlich und wirkt wollig, was dem Wollstieligen Raufußröhrling auch seinem Namen gegeben hat. Die Stielbasis verfärbt sich bei der Unterart Leccinum cyaneobasileucum (Blaufüßiger Raufuß) oft zu einem kräftig blau / grün. Bei Leccinum brunneogriseolum bleibt diese Färbung oft aus. Beide Arten werden oft auch getrennt, sind aber nur per Mikroskop sicher voneinander zu trennen.

Raufußröhrlinge allgemein:

Es gibt circa 40 verschiedene Arten der Raufußröhrlinge in Deutschland. Nur wenige davon sind weit verbreitet. Viele Arten sind eher selten zu finden oder nur Regional häufig. Alle Raufußröhrlinge sind essbar. Es gibt in dieser Gattung keine ungenießbaren oder giftigen Arten.

Allerdings sollten einige Arten auf Grund der Seltenheit nicht auf dem Teller landen, sondern geschont werden (z. B. Vielverfärbender Birkenpilz, Leccinum variicolor).

Alle Raufußröhrlinge stehen außerdem unter besonderen Schutz durch das Naturschutzgesetz und dürfen (ebenso wie zum Beispiel auch Steinpilze, Pfifferlinge und einige andere besonders geschützte Arten) nur in kleinen Mengen für den Eigenbedarf gesammelt werden.

Wollstielige Raufußröhrlinge finden:

Finden kann man den Wollstieligen Raufußröhrling vor allem in feuchten Moorwäldern. Benötigt die Birke als Symbiosepartner (Mykorrhizapilz). Erscheint vom Sommer bis in den Spätherbst und ist eher selten, Regional teilweise aber auch ein Massenpilz.