Tintenfischpilz, Alienpilz, Krakenarmpilz, Krakenpilz, Tintenfisch-Gitterling, Clathrus Archeri, Anthurus Archeri, Anthurus Muellerieanus, Schuzmaturus Archeri

DER TINTENFISCHPILZ IST UNGENIESSBAR

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Bezeichnung:Tintenfischpilz, Alienpilz, Krakenarmpilz, Krakenpilz, Tintenfisch-Gitterling, Clathrus Archeri, Anthurus Archeri, Anthurus Muellerieanus, Schuzmaturus Archeri
Verwechslung:
  • Ungenießbar: Roter Gitterling (Clathrus Ruber)
Beschreibung:

Ähnlich der Stinkmorchel (Phallus Impudicus) besitzt der Tintenfischpilz einen extrem aasartigen, ausladenden Geruch. Der Fruchtkörper des Tintenfischpilzes selbst wird bis zu 20 Zentimeter groß. Aus einem kugelförmigen Hexenei erscheinen bald "krakenartig" anmutende, astartige Arme, die den Fruchtkörper bilden. Der Fruchtkörper ist sehr zerbrechlich, röhrenförmig und porös. Das Fleisch des Tintenfischpilzes ist hellrot und wässrig.

Verbreitung:

Der Tintenfischpilz verbreitet seine Sporen über Fliegen und den Wind. Eingeschleppt wurde diese Art vermutlich um 1900 über den Import von Waren aus Australien und Neuseeland.

Verwendung:

Der Tintenfischpilz enthält keine Giftstoffe und könnte gegessen werden. Der muffige Geschmack und der aasartige Geruch macht für uns sowohl den Fruchtkörper, als auch das Hexenei definitiv ungenießbar. In mancher Literatur wird der Tintenfischpilz aber als essbar beschrieben.

Tintenfischpilze finden:

Den Tintenfischpilz findet man im Laub- und Nadelwald, sowie auf Weiden und Wiesen. Er erscheint vom Frühsommer bis in den Spätherbst.