Schwarzfaseriger Ritterling, Schneeritterling, Tricholoma portentosum

DER SCHWARZFASERIGE RITTERLING IST ESSBAR ABER SELTEN | RL3

  • Schwarzfaseriger Ritterling, Schneeritterling, Tricholoma portentosum, Agaricus portentosus, Melanoleuca portentosa, Gyrophila portentosa, Gyrophila sejuncta var. portentosa
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Bezeichnung:Schwarzfaseriger Ritterling, Schneeritterling, Tricholoma portentosum
Synonyme:Agaricus portentosus, Melanoleuca portentosa, Gyrophila portentosa, Gyrophila sejuncta var. portentosa
Gattung:

Tricholoma, Ritterlinge

Verwechslung:
Diese Art finden:

Finden kann man den Schwarzfaserigen Ritterling im Nadelwald vor allem bei Kiefer, Weißtanne und Fichte. Es handelt sich um einen Symbiosepilz der vom Herbst bis in den Winter hinein erscheint.

Vor allem nach den ersten Frösten im November und Dezember können wir den standorttreuen Schwarzfaserigen Ritterling bei uns in einem Mischwald mit Birken, Kiefern und Fichten finden.

Regional ist der Schwarzfaserige Ritterling aber leider sehr selten geworden und befindet sich deshalb mit dem Status "gefährdet" auf der Roten Liste bedrohter Arten.


Beschreibung:

Der Schwarzfaserige Ritterling erreicht einen Hutdurchmesser von bis zu 15 Zentimetern. Er ist dunkelgrau bis weißgräulich gefärbt. Besonders an Fraßstellen oder an Verletzungen der Huthaut ist oft ein grüngelblicher Farbschimmer gut zu erkennen. Die Hutform ist zunächst halbkugelig und schirmt dann mit zunehmendem Alter zu einem unregelmäßig gewölbten Hut auf. Die Hutoberfläche ist bei feuchter Witterung schmierig und oft sogar etwas klebrig.

Die Lamellen des Schwarzfaserigen Ritterlings sind bei jungen Exemplar weißlich gefärbt. Mit zunehmendem Alter verfärben sich die Lamellen zu einem markanten gelbgrünlich verfärbten Weiß. Lamellen bei alten / überständigen Exemplaren sind oft deutlich gelbfleckig. Die Lamellen sind wie für Ritterlinge typisch ausgebuchtet angewachsen. Die Lamellen besitzen Zwischenlamellen und stehen gedrängt.

Der Schwarzfaserige Ritterling besitzt einen bis zu 10 Zentimeter langen und bis zu 3 Zentimeter breiten, weißen Stiel. Mit zunehmendem Alter verfärbt sich auch der Stiel gelbgrünlich. Im Alter kann der Stiel des Schwarzfaserigen Ritterlings außerdem hohl ausfallen.

Das Fleisch des Schwarzfaserigen Ritterlings ist weißlich gefärbt und faserig. Der Schwarzfaserig Ritterling hat einen angenehmen frischen, fruchtigen Geruch und Geschmack. Das Sporenpulver des Schwarzfaserigen Ritterlings ist weißlich gefärbt.

Speisewert:

Geschmacklich ist der Schwarzfaserige Ritterling ein toller Speisepilz. Auch sein Vorkommen (zu einer meist bereits relativ pilzarmen Zeit, nach den ersten Frösten) macht den Schwarzfaserigen Ritterling zu einem immer willkommenen Speisepilz.

Der Schwarzfaserige Ritterling ist allerdings regional sehr selten bis fast überhaupt nicht vorhanden. Die Art befindet sich deshalb auf der Roten Listen bedrohter Arten (RL3). In Regionen, in denen man nur Einzelexemplare findet, sollte der Schwarzfaserige Ritterling geschont und zum aussporen im Wald gelassen werden.

Schneeritterling:

Den Beinamen Schneeritterling hat der Schwarzfaserige Ritterling durch sein Erscheinen nach den ersten Frösten im Spätherbst erhalten. Oft erscheinen die Schwarzfaserigen Ritterlinge genau mit dem ersten Schnee im November / Dezember.

Vitalpilz:

Der Schwarzfaserigen Ritterling soll bioaktive Stoffe enthalten, die eine krebshemmende und antibiotische Wirkung haben sollen.