Mairitterling, Maipilz, Georgsritterling, Maischönkopf, Calocybe gambosa

DER MAIPORLING IST ESSBAR | TYPISCHER FRÜHLINGSPILZ | TOLLER SPEISEPILZ

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Bezeichnung:Mairitterling, Maipilz, Georgsritterling, Maischönkopf, Calocybe gambosa
Synonyme:Calocybe georgii, Lyophyllum gambosum, Tricholoma georgii
Verwechslung:
  • Essbar: Mehlräsling, Clitopilus prunulus
  • Essbar: Gegürtelter Schönkopf, Tricholomella constricta
  • Ungenießbar: Orangeroter Mairitterling, Calocybe graveolens
  • Giftig: Bleiweißer Trichterling, Clitocybe phyllophila
  • Giftig: Ziegelroter Risspilz, Inocybe erubescens
  • Giftig: Riesenrötling, Entoloma sinuatum
Gattung:

Calocybe, Schönköpfe

Mairitterlinge finden:

Mairitterlinge findet man in Auwäldern, in Parks oder auch Laubwäldern und dort gerne bei Pappeln oder auch Espen. Die Mairitterlinge bevorzugen kalkreichen Boden. Es handelt sich um einen typischen Frühlingspilz, der vom Frühjahr bis in den Sommer erscheint.



Beschreibung:

Der Hut des Mairitterlings oder auch Maipilzes erreicht einen Durchmesser von 15 Zentimetern. Die Hutoberseite ist weißlich gefärbt, kann aber auch einen leichten gelben Farbstich besitzen. Bei jungen Exemplaren ist der Hutrand eingerollt. Mit zunehmendem Alter kann der Hut etwas ausbleichen und in der Hutmitte schuppig aufreißen.

Die Lamellen des Mairitterlings weißlich gefärbt, stehen sehr dicht und sind ausgebuchtet am Stiel angewachsen. Der Stiel erreicht eine Länge von 5 bis 6 Zentimetern. Er ist weißlich gefärbt, faserig und sehr fest. Der Stiel ist glatt und es dürfen sich keine Velumreste und auch kein Ring am Stiel befinden.

Das Fleisch des Mairitterlings ist sehr ergiebig und fest. Das Fleisch ist weißlich gefärbt und verfärbt sich bei Verletzung nicht. Tipp zur Bestimmung: Zerdrückt man ein kleines Stück des Fleisches zwischen den Fingern, dann muss ein gurkenähnlicher bis mehliger Geruch wahrnehmbar sein.

Geschmack:

Der mehlige / gurkenähnliche Geruch und Geschmack vergeht bei der Zubereitung. Der Mairitterling ist für uns ein wunderbarer Speisepilz und überbrückt für uns oft die etwas pilzärmere Zeit zwischen der Morchelzeit und dem Spätsommer.

Essbarkeit:

Wer den Mairitterling für Speisezwecke sammelt, sollte unbedingt auch die teilweise tödlich giftigen Verwechslungspartner kennen. Eine Verwechslung mit Arten wie dem Ziegelroten Risspilz, oder dem Bleiweißen Trichterling wäre lebensgefährlich.

Blutzuckersenkend:

Der Mairitterling soll durch eine blutzuckersenkende Wirkung einen positiven Effekt auf die Gesundheit haben und wird deshalb zum Beispiel in der Naturheilkunde verwendet.

Essbarkeit:

Der essbare Doppelgänger des Mairitterlings ist der Gelbe Schönkopf, Calocybe flavida. Bis auf die gelbliche Hutfarbe bei, Gelben Schönkopf unterscheiden sich die beiden Arten aber nicht.