Kahler Krempling, Empfindlicher Krempling, Paxillus involutus, Agaricus contiguus, Ruthea involuta, Omphalia involuta

KAHLE KREMPLINGE SIND GIFTIG | GALT FRÜHER ALS SPEISEPILZ

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Bezeichnung:Kahler Krempling, Empfindlicher Krempling, Paxillus involutus, Agaricus contiguus, Ruthea involuta, Omphalia involuta
Verwechslung:
Beschreibung:

Der Hut der Kahlen Kremplinge wird bis zu 15 Zebtimeter groß. Er ist samtig, braun gefärbt und am Hutrand (typisch für Kremplinge) eingerollt. Der Stiel des Kahle Kremplings ist bräunlich gefärbt und vergleichsweise schlank.

Die Lamellen sind (hell-)bräunlich gefärbt und verfärben sich bereits nach leichtem Druck sofort dunkel. Die Lamellen laufen am Stiel herab und stehen dabei sehr dicht. Das Fleisch der Kahlen Kremplinge ist hellbräunlich und verfärbt sich bei Verletzung braun.

Roh besonders giftig:

Vor allem roh ist der Kahle Krempling giftig. Der Verzehr kann u. a. Magen- und Darmstörungen, Benommenheit, Blutzersetzung, Lähmungen und schwere Nierenschäden verursachen. Erst vor wenigen Jahren hat sich in Niederbayern eine Familie mit einem zu wenig gegarten Kahlen Krempling vergiftet und musste im Krankenhaus sogar auf die Intensivstation.

Vergiftungen mit dem Kahlen Krempling sind also alles andere als harmlos. Selbst gut durchgegart soll der Kahle Krempling aber zu schwerwiegenden, tödlichen Allergien führen können. Von einem Verzehr ist also in jedem Fall dringend abzuraten, auch wenn der Pilz vor allem in Osteuropa immer noch als Speisepilz verwendet wird.

Kahle Kremplinge finden:

Kahle Kremplinge findet man fast überall. Am häufigsten findet man Kahle Kremplinge im Nadelwald, oft auch im Misch-, seltener im Laubwald. Auch in Parks oder am Waldrand haben wir den Kahlen Krempling schon gefunden. Beim Kahlen Krempling handelt es sich um einen Mykorrhizapilz (Symbiose), der vom Frühjahr bis weit in den November hinein erscheint.