Grauer Pfifferling, Cantharellus cinereus

DER GRAUE PFIFFERLING WÄRE EIN HERVORRAGENDER SPEISEPILZ | AUF GRUND DER SELTENHEIT ZU SCHONEN

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Bezeichnung:Grauer Pfifferling, Graue Kraterelle, Grauer Leistling, Schwarzer Pfifferling, Schwarze Kraterelle, Schwarzer Leistling, Gelblichgraue Trompete, Cantharellus cinereus
Synonyme:Cantharellus hydrolyps, Cantharellus cinereus var. bicolor, Cantharellus cinereus var. australis, Craterellus cinereus, Craterellus australis, Pseudocraterellus cinereus, Merulius cinereus, Merulius hydrolips, Merulius cinereus var. hydrolips, Merulius cinereus subsp. leucophaeus, Xerocarpus cinereus, Xerocarpus cinereus var. cervinus, Helvella hydrolips, Peniophora cervina
Gattung:

Cantharellus, Leistlinge

Verwechslung:
Diese Art finden:

Der Graue Pfifferling erscheint im Laubwald und dabei gerne im Kalkbuchenwald. Es handelt sich um einen Symbiosepilz, der vom Sommer bis in den späten Herbst hinein gefunden werden kann.

Sehr häufig erscheint der Graue Pfifferling dabei in unmittelbarer Nähe seiner typischen Verwechslungspartner. Es ist hier also keine Seltenheit, dass der Graue Pfifferling in der Nähe von, oder sogar direkt zwischen Herbsttrompeten und Krausen Kraterellen erscheint.

Leider ist der Graue Pfifferling sehr selten und sollte deshalb nicht für Speisezwecke gesammelt werden. Die Art befindet sich auf Grund der Seltenheit sogar auf der "Roten Liste" bedrohter Arten und hat dort den Status "RL3 - gefährdet" erhalten.




Beschreibung:

Der Graue Pfifferling erreicht einen Hutdurchmesser von bis zu zehn Zentimetern. Die Hutoberseite ist gräulich bis schwärzlich gefärbt. Der Hutrand ist bei jungen Fruchtkörpern meist nach unten gebogen. Bei ausgewachsenen Exemplaren wölbt sich der Hutrand immer weiter nach oben und fällt wellig aus. Nur von oben betrachtet ist zwischen dem Grauen Pfifferling und der Herbsttrompete in der Regel kaum ein Unterschied auszumachen.

Auf der Hutunterseite des Grauen Pfifferlings befinden sich gräulich bis grauweißlich gefärbte Leisten. Die Leisten besitzen Querverbindungen, sind (wie bei Pfifferlingen / Leisten üblich) fest mit dem Hut- bzw. Stielfleisch verbunden und laufen deutlich am Stiel herab. Das Sporenpulver ist weiß gefärbt.

Der Stiel des Grauen Pfifferlings ist ebenfalls gräulich bis schwärzlich gefärbt. Der Stiel fällt außerdem vergleichsweise lange aus und ist hohl.

Der Graue Pfifferling besitzt gräulich gefärbtes und relativ dünnes Fleisch, das von der Konsistenz sehr, sehr stark an die Herbsttrompete erinnert. Das Fleisch besitzt einen fruchtig-pilzigen Geruch und einen feinen, aromatisch-pilzigen Geschmack.

Speisewert:

Der Graue Pfifferling wäre ein hervorragender, ergiebiger Speisepilz. Bei unserem bisher einzigen Fund der Art wuchsen in einem Buchenwald hunderte Graue Pfifferling direkt zwischen Herbsttrompeten und Krausen Kraterellen und der Herbsttrompete.

Da sich die Art allerdings auf der Roten Liste befindet, sollte der Graue Pfifferling aus unserer persönlichen Sicht nicht für Speisezwecke gesammelt werden und besser zum Aussporen im Wald verbleiben.


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