Gelber Graustieltäubling, Moor-Täubling, Russula claroflava

DER GELBE GRAUSTIELTÄUBLING IST ESSBAR ABER SEHR SELTEN | RL3

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Bezeichnung:Gelber Graustieltäubling, Gelber Moor-Täubling, Moor-Täubling, Russula claroflava
Synonyme:Russula flava, Russula flaviceps
Gattung:

Russula, Täublinge

Verwechslung:
Diese Art finden:

Der Gelbe Graustieltäubling bevorzugt moorige, saure Böden und erscheint meist bei Birken. In Detuschland ist die Art selten geworden und befindet sich auf der Roten Liste bedrohter Arten (RL3 - "gefährdet").


Beschreibung:

Der Gelbe Graustieltäubling erreicht einen Hutdurchmesser von bis zu 10 Zentimetern. Die Hutoberseite ist in einem kräftigen gelb gefärbt. Bei feuchter Witterung fällt die Hutoberfläche glänzend aus.

Die Lamellen des Gelben Graustieltäublings sind spröde, jung weißlich und im Alter weißgräulich gefärbt. Die einzelnen Schneiden können gelblich gefärbt ausfallen. Das Sporenpulver ist hellbräunlich gefärbt.

Der Stiel des Gelben Graustieltäublings ist jung weißlich, später weißgräulich gefärbt. Der Stiel ist fest und fast immer voll. Bei Verletzung verfärbt sich der Stiel nach spätestens 10-15 Minuten rötlich. Die rötliche Verfärbung geht nach ca. 1-2 Stunden in einen Grauton über.

Gelbe Graustieltäublinge besitzen weißlich gefärbtes Fleisch, das sich bei Verletzung erst rötlich und später gräulich verfärbt. Das Fleisch ist relativ fest und besitzt einen milden bis ganz leicht schärflichen Geschmack.

Der Geruch des Gelben Graustieltäublings wird in der Literatur oft mit schwach "obstartig" oder "fruchtig". Wir konnten bei unseren Funden aber nur einen angenehm pilzigen Geruch wahrnehmen.

Speisewert:

Wie fast alle essbaren Täublinge wäre auch der Gelbe Graustieltäubling ein hervorragender Speisepilz. Auf Grund der Seltenheit sollte die Art aber nicht (vor allem keine Einzelexemplare) für Speisezwecke gesammelt werden.