Schwefelporling, Laubholzschwefelporling, Eierporling, Chicken of the Woods, Laetiporus sulphureus

SCHWEFELPORLINGE SIND JUNG ESSBAR | SEHR GUTER SPEISEPILZ

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Bezeichnung:Gemeiner Schwefelporling, Laubholzschwefelporling, Eierporling, Chicken of the Woods, Laetiporus sulphureus
Synonyme:Laetiporus speciosus, Sistotrema sulphureum, Polyporus sulphureus, Polyporus casearius, Polypilus sulphureus, Polyporus ceratoniae, Polyporus rubricus, Polyporus todari, Polyporus cincinnatus, Polyporus candicinus, Polyporus rostafinskii, Merisma sulphureum, Cladomeris sulphurea, Leptoporus sulphureus, Tyromyces sulphureus, Grifola sulphurea
Gattung:Laetiporus, Schwefelporlinge
Verwechslung:
  • Essbar: Nadelholzschwefelpoling, Laetiporus montanus
  • Giftig: Zimtfarbener Weichporling, Hapalopilus nidulans
Schwefelporlinge finden:

Den Schwefelporling findet man an Laubbäumen. Auf Nadelholz wächst der Nadelholzschwefelporling. Beide Arten sind essbar.

Die Art ist in Deutschland häufig und man findet die Fruchtkörper vor allem in Auwäldern und feuchten Eichenwäldern. Auch in Obstplantagen, Parks oder an Straßenbäumen kann der Pilz zu finden sein.

Bei uns in Oberbayern bildet der Schwefelporling vor allem an Weiden Fruchtkörper. Die ersten Fruchtkörper können dabei bereits im April erscheinen.




Beschreibung:

Der Schwefelporling ist ein stattlicher Pilz. Er befällt Bäume und fruktiziert häufig mit sehr großen, auffällig gefärbten Fruchtkörpern. Der Namen Schwefelporling kommt von seiner leuchtend gelben Farbe, die an Schwefel erinnert.

Die Oberfläche ist samtig, der Rand ist nach unten gebogen und dabei oft gezont. Die Unterseite des Schwefelporlings ist wie bei Porlingen üblich sehr porig. Auf der Unterseite des Fruchtkörpers bildet der Schwefelporling nicht selten Guttationstropfen. Die Röhren des Schwefelporlings sind bis zu 5 Millimeter lang. Die Röhrenschicht ist nicht ablösbar. Ältere Exemplare werden schnell korkartig / zäh und sind deshalb nicht mehr für den Verzehr zu empfehlen.

Junge Exemplare des Schwefelporlings sind sehr leckere Speisepilze. Paniert und frittiert erinnern Konsistenz und Geschmack stark an Hühnerfleisch. Nicht umsonst wird der Pilz auch „Chicken of the Woods“ genannt.

Schwefelporling im Backteig:

Benötigt für den Teig

  • 1 Ei
  • 1/2 Teelöffel Salz
  • 125gr Mehl
  • 125gr Speisestärke
  • 150ml Wasser
  • 1 Päckchen Backpulver

Sonst noch benötigt

  • 400-500gr Schwefelporling
  • 500-750ml Sonnenblumenöl
  • Soße nach Bedarf (z. B: Süß-Sauer)

Für den Teig das Salz, Mehl, Speisestärke und Backpulver mischen. Das Wasser und das Ei zugeben und zu einem glatten Teig rühren. Den Teig 15-30 Minuten ruhen lassen, damit das Backpulver arbeiten kann.

Das Sonnenblumenöl in einen Topf geben und heiß werden lassen.

Den Schwefelporling putzen und in mundgerechte Stücke schneiden. Achtung: Durch den Backteig werden die Stücke deutlich größer, also lieber etwas kleiner schneiden, damit die einzelnen „Nuggets“ dann auch in den Mund passen.

Die einzelnen Schwefelporlingsstücke dann durch den Teig ziehen und im Sonnenblumenöl frittieren.

Am Ende am besten auf einem Küchenpapier ablegen, das dann überschüssiges Öl aufnehmen kann.

Zum Dippen verwenden wir gerne asiatische Sweet-Chili-Soße, aber auch Majonäse und Ketchup, oder andere Dips können – je nach Geschmack – natürlich verwendet werden.