Gemeiner Schwefelporling, Laubholzschwefelporling, Eierporling, Chicken of the Woods, Laetiporus Sulphureus

VIOLETTE LACKTRICHTERLINGE SIND ESSBAR | SEHR GUTE SPEISEPILZ

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Bezeichnung:Gemeiner Schwefelporling, Laubholzschwefelporling, Eierporling, Chicken of the Woods, Laetiporus Sulphureus
Verwechslung:
  • Essbar: Nadelholzschwefelpoling (LAETIPORUS MONTANUS)
  • Giftig: Zimtfarbener Weichporling (HAPALOPILUS NIDULANS)
Beschreibung:

Der Schwefelporling ist ein stattlicher Pilz. Er befällt Bäume und fruktiziert häufig mit sehr großen, auffällig gefärbten Fruchtkörpern. Der Namen Schwefelporling kommt von seiner leuchtend gelben Farbe, die an Schwefel erinnert.

Die Oberfläche ist samtig, der Rand ist nach unten gebogen und dabei oft gezont. Die Unterseite des Schwefelporlings ist wie bei Porlingen üblich sehr porig. Auf der Unterseite des Fruchtkörpers bildet der Schwefelporling nicht selten Guttationstropfen. Die Röhren des Schwefelporlings sind bis zu 5 Millimeter lang. Die Röhrenschicht ist nicht ablösbar. Ältere Exemplare werden schnell korkartig / zäh und sind deshalb nicht mehr für den Verzehr zu empfehlen.

Junge Exemplare des Schwefelporlings sind sehr leckere Speisepilze. Paniert und frittiert erinnern Konsistenz und Geschmack stark an Hühnerfleisch. Nicht umsonst wird der Pilz auch „Chicken of the Woods“ genannt.

Schwefelporlinge finden:

Den Gemeinen Schwefelporling findet man an Laubbäumen. Auf Nadelholz wächst der Nadelholzschwefelporling. Beide Arten sind essbar. Die Art ist in Deutschland häufig und man findet die Fruchtkörper vor allem in Auwäldern und feuchten Eichenwäldern. Auch in Obstplantagen, Parks oder an Straßenbäumen kann der Pilz zu finden sein.

Zubereitung des Schwefelporlings: