Kleiner Waldchampignon, Kleiner Waldegerling, Agaricus silvaticus

DER KLEINE WALDCHAMPIGNON IST EIN HERVORRAGENDER SPEISEPILZ

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Bezeichnung:Kleiner Waldchampignon, Kleiner Waldegerling, Echter Waldchampignon, Blutchampignon, Blutegerling, Kleinsporiger Waldchampignon, Agaricus silvaticus
Synonyme: Agaricus sylvaticus, Psalliota sanguinaria
Gattung: Agaricus, Champignons
Verwechslung:
  • Essbar: Brauner Riesenchampignon, Agaricus cappellianus
  • Essbar: Großer Waldchampignon, Agaricus langeii
  • Giftig: Perlhuhnchampignon, Agaricus moelleri
  • Giftig: Rebhuhnchampignon, Agaricus phaeolepidotus
Kleine Waldchampignons finden

Den Kleinen Waldchampignon findet man vorwiegend im Nadelwald. Es handelt sich um einen Folgezersetzer, der vom Frühsommer bis in den späten Herbst hinein erscheint.



Beschreibung:

Der Kleine Waldchampignon erreicht einen Hutdurchmesser von bis zu 10 Zentimetern. Die Hutoberseite ist bräunlich gefärbt und mit hellbräunlich bis rotbräunlich gefärbten Schüppchen besetzt.

Die Lamellen des Kleinen Waldchampignons sind bei jungen Exemplaren hellrosa bis grau rosa gefärbt. Bei älteren Exemplaren verfärben sich die Lamellen dunkelbräunlich. Die Lamellen sind freistehend und somit nicht am Stiel angewachsen. Die Sporenpulverfarbe ist purpurbräunlich.

Der Stiel des Kleinen Waldchampignons ist weißlich bis hellrosa gefärbt und verfärbt sich bei Druck oder Verletzung leicht rötlich. Am Stiel befindet sich ein dünner, hängender Stielring.

Das Fleisch des Kleinen Waldchampignons ist weißlich gefärbt und verfärbt sich bei Verletzung nach einiger Zeit blutrötlich, was dem Kleinen Waldchampignon auch den Namen Blutegerling bzw. Blutchampignon eingebracht hat.

Der Geruch des Kleinen Waldchampignons ist angenehm champignonartig. Der Geschmack des Kleinen Waldchampignons ist angenehm mild.

Vitalpilz:

Viele Champignon-Arten und so auch der Kleine Waldchampignon enthalten einige gesunde Wirkstoffe, die krebshemmend, antibiotisch und antiviral wirken und sogar das Tumorwachstum diverser Krebsarten hemmen sollen.

Champignon-Regeln

Allgemeines

  • Es gibt rund 80 Champignon-Arten in Europa, darunter einige giftige und ungenießbare Arten
  • Vor allem junge, geschlossene Exemplare können außerdem auch leicht mit (starkgiftigen) Knollenblätterpilzen verwechselt werden. Champignons besitzen an der Stielbasis NIE eine Knolle. Es gilt hier besonders der Grundsatz: Nur was zu 100% richtig bestimmt ist darf auf dem Teller landen. Ein Fehler kann hier zu schweren gesundheitlichen Schäden oder zu noch schlimmeren Konsequenzen führen.
Essbare Champignon-Arten

  • Bei roter Verfärbung ("röten" bei Anschnitt, Druck oder Verletzung Fruchtkörpers) und angenehmen Geruch ist die Champignon-Art essbar
  • Bei gelber Verfärbung ("gilben" bei Anschnitt, Druck oder Verletzung Fruchtkörpers) und angenehm pilzigem Anis-Geruch ist die Champignon-Art essbar
  • Bei keiner gelben Verfärbung der Stielbasis und angenehm pilzigem Geruch ist die Champignon-Art essbar
Giftige und ungenießbare Champignon-Arten

  • Bei gelber Verfärbung ("gilben" bei Anschnitt, Druck oder Verletzung des Fruchtkörpers) ohne deutlichem Anis-Geruch ist von einer ungenießbaren oder giftigen Art auszugehen
  • Bei unangenehmen Geruch (Jod, Tinte, Chemie, Fisch) ist von ungenießbaren, giftigen oder verdorbenen Art auszugehen