Geselliger Glöckchennabeling, Xeromphalina campanella

DER GESELLIGE GLÖCKCHENNABELING IST KEIN SPEISEPILZ

  • Geselliger Glöckchennabeling, Xeromphalina campanella, Omphalia fragilis, Micromphale fragile, Agaricus campanella
  • Geselliger Glöckchennabeling, Xeromphalina campanella, Omphalia fragilis, Micromphale fragile, Agaricus campanella
  • Geselliger Glöckchennabeling, Xeromphalina campanella, Omphalia fragilis, Micromphale fragile, Agaricus campanella
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Bezeichnung:Glöckchennabeling, Geselliger Glöckchennabeling, Xeromphalina campanella
Synonyme:

Omphalopsis campanella, Omphalina campanella, Omphalia campanella, Omphalia fragilis, Micromphale fragile, Agaricus fragilis, Agaricus campanella

Verwechslung:
  • Ungenießbar: Gelber Moosnabeling, Rickenella fibula
  • Ungenießbar: Brauner Glöckchennabeling, Xeromphalina cornui
  • Ungenießbar: Bitterer Glöckchennabeling, Xeromphalina cauticinalis
Gattung:

Xeromphalina, Glöckchennabelinge

Glöckchennabelinge finden:

Der Gesellige Glöckchennabeling ist ein Folgezersetzer, den man fast ganzjährig finden kann. Der Gesellige Glöckchennabeling bewohnt dabei meist alte Nadelholzstümpfe, kann seltener aber auch auf vergrabenem Totholz und somit direkt auf dem Waldboden erscheinen.

Hauptsaison für diese Art ist je nach Witterung von Februar bis April. Nur in sehr strengen Wintern mit hartem Dauerfrost sucht man den Geselligen Glöckchennabeling in diesem Zeitraum vergebens. Auch wenn Funde im weiteren Jahresverlauf seltener vorkommen, konnten die Art aber bereits mehrfach im Sommer, Herbst und Spätherbst finden.

Der Gesellige Glöckchennabeling ist auf Nadelholzstümpfen außerdem sehr standorttreu. Hat man einen Nadelholzstumpf mit Geselligen Glöckchennabelingen gefunden, dann kann man davon ausgehen, dass die Art sich sehr wahrscheinlich auch in den Folgejahren zum Ende des Winters bzw. Anfang des Frühlings am selben Standort zeigt.



Beschreibung:

Der Gesellige Glöckchennabeling erreicht einen Hutdurchmesser von ein bis zwei Zentimetern. Der Hut ist dabei kräftig orange bis orangegelblich gefärbt. Der Hutrand ist deutlich gerieft.

Die Lamellen des Geselligen Glöckchennabelings sind etwas heller gefärbt als die Hutoberseite. Die Lamellen besitzen sowohl Quer- als auch Zwischenlamellen und stehen dabei meist relativ weit auseinander. Die Lamellen laufen außerdem deutlich am Stiel herab. Das Sporenpulver ist weißlich gefärbt.

Der Stiel des Geselligen Glöckchennabelings ist sehr dünn. Der Stiel besitzt außerdem einen wunderschönen Farbverlauf. Am Lamellenansatz ist er dabei gelblich gefärbt. Zur Stielbasis hin wird der Stiel immer dunkler und ist im unteren Stieldrittel rotbräunlich gefärbt.

Der Gesellige Glöckchennabeling ist insgesamt wenig ergiebig. Die Fruchtkörper sind sehr klein und das Fleisch sehr dünn. Das Fleisch ist außerdem gelblich gefärbt. Der Gesellige Glöckchennabeling besitzt keinen besonderen Geruch. Die Geschmacksprobe fällt angenehm pilzig aus.

Kein Speisepilz:

Der Gesellige Glöckchennabeling ist zwar ungiftig, aber auf Grund seiner Größe nicht für Speisezwecke zu gebrauchen.

Beliebtes Fotomotiv:

Vor allem sein geselliges Auftreten und seine leuchtenden Farben machen den Geselligen Glöckchennabeling für uns ein immer wieder gerne abgelichtetes Fotoobjekt.

Er erscheint außerdem meist zur pilzärmsten Zeit des Jahres. Für Winterpilze ist es im März meist schon zu warm und für Morcheln, Lorcheln & Verpeln noch zu kalt. Da ist man (unabhängig vom Speisewert) über jede Art die sich zeigt sehr froh.