Perlpilz, Rötender Wulstling, Rötender Knollenblätterpilz, Perlen-Wulstling, Amanita Rubescens

PERLPILZE SIND ESSBAR | ROH GIFTIG | JUNGE EXEMPLARE FÜR MISCHGERICHTE GUT GEEIGNET

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Bezeichnung:Perlpilz, Rötender Wulstling, Rötender Knollenblätterpilz, Perlen-Wulstling, Amanita Rubescens
Verwechslung:
Beschreibung:

Der Hut der Perlpilze wird bis zu 20 Zentimeter groß. Von einem hellen weiß über einen rot-rosa Farbstich bis hin zu einem warmen Braun können die Hüte farblich sehr variabel gefärbt sein. Auf dem Hut befindet sich grau-weißlich gefärbte Schuppen die man vergleichsweise leicht vom Hut wischen kann. Die Huthaut der Perlpilze ist abziehbar.

Das Fleisch der Perlpilze ist weiß und rötet bei Verletzung. Der Stiel kann analog zum Hut weißlich / rot oder bräunlich gefärbt sein. Die für Wulstlinge typische Stielknolle ist beim Perlpilz rübenähnlich und besitzt einen Warzengürtel. Ein Erkennungsmerkmal des Perlpilzes ist der deutlich geriefte Ring im oberen Drittel des Stiels.

Die Lamellen des Perlpilzes sind weiß gefärbt. Im Alter bekommen die Lamellen rötliche Flecken. Die Lamellen stehen fast bei allen Perlpilzen frei, können aber auch leicht am Stiel angeheftet sein. Perlpilze sind sehr anfällig für Maden. Wir nehmen deshalb nur sehr junge Exemplare für Mischgerichte mit. Wichtig ist, dass der Pilz gut durchgekocht wird. Der Pilz muss eine Kerntemperatur von mindestens 90 Grad erreichen, damit sämtliche enthaltene Giftstoffe aus dem Pilz entfernt werden.

Auf Grund der vielen Doppelgänger bzw. der hohen Verwechslungsgefahr, sollte man Perlpilze wirklich nur sammeln, wenn man sich seiner Sache sicher ist. Der Perlpilz hat vergleichsweise viele giftige Verwechslungspartnern (u. a. Pantherpilz, Gelber Knollenblätterpilz, Porphyrbrauner Wulstling), die es teilweise sehr schwierig machen den Perlpilz auf den ersten Blick zu bestimmen.

Perlpilze finden:

Perlpilze findet man am häufigsten im Mischwald. Die Fruchtkörper erscheinen vom Frühsommer bis in den späten Herbst.