Espenrotkappe, Pappelrotkappe, Weißstielige Rotkappe, Laubwald-Rotkappe, Leccinum aurantiacum

ESPENROTKAPPEN SIND ESSBAR | WOHLSCHMECKENDER SPEISEPILZ

  • Espenrotkappe, Pappelrotkappe, Weißstielige Rotkappe, Laubwald-Rotkappe, Leccinum aurantiacum
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Bezeichnung:Espenrotkappe, Pappelrotkappe, Weißstielige Rotkappe, Laubwald-Rotkappe, Leccinum aurantiacum
Gattung: Leccinum, Raufußröhrlinge
Verwechslung:
  • Essbar: Birkenrotkappe, Leccinum versipelle
  • Essbar: Fichtenrotkappe, Leccinum piceinum
  • Essbar: Eichenrotkappe, Leccinum quercinum
Rotkappen unterscheiden::

Es gibt verschiedene Rotkappen-Arten, die sich alle sehr ähnlich sind. Alle bei uns heimischen Rotkappen-Arten sind essbar. Die folgende Liste soll als Unterstützung zur Unterscheidung der vier häufigsten, heimischen Rotkappen-Arten bieten:

  • Birkenrotkappe, Leccinum versipelle
    Die Huthaut steht am Hutrand meist über. Am Stiel befinden sich schwarzbraun Schuppen. Das Fleisch ist weiß und verfärbt sich bei Verletzung leicht bläulich.
  • Fichtenrotkappe, Leccinum piceinum
    Die Huthaut steht am Hutrand meist über. Am Stiel befinden sich schwarze Schuppen. Das Fleisch ist weiß und verfärbt sich bei Verletzung violett.
  • Eichenrotkappe, Leccinum quercinum
    Die Huthaut ist am Hutrand meist verkürzt. Am Stiel befinden sich rotbraune Schuppen. Das Fleisch ist weiß und verfärbt sich bei Verletzung rosa.
  • Espenrotkappe, Leccinum aurantiacum
    Die Huthaut steht am Hutrand meist über. Am Stiel befinden sich (nur bei älteren Exemplaren) orangebraune Schuppen. Das Fleisch ist weiß und verfärbt sich bei Verletzung graulila.





Beschreibung:

Der Hut Espenrotkappe wird bis zu 15 Zentimeter groß. Der Hut ist wie bei allen Rotkappen kräftig orangerot bis orangebraun gefärbt. Die Huthaut ist feinfilzig und steht am Hutrand über.

Der Stiel der Espenrotkappe ist bei jungen Exemplaren komplett weiß gefärbt. Ältere Exemplare besitzen am Stiel gerne orangebraune Schuppen, was eine Unterscheidung zu anderen Rotkappen-Arten vereinfacht. Auf Druck reagiert der Stiel mit einer blaulila bis grünblauen Verfärbung, die vor allem an der Stielbasis deutlich zu erkennen ist.

Die Röhren sind weiß gefärbt und verfärben sich mit zunehmendem Alter gelblich bis olivgrülich. Die Röhren werden schnell weich, können aber leicht vom Hut abgelöst werden. Das Fleisch der Espenrotkappe ist weiß. Bei Verletzung verfärbt sich das Fleisch graulila. Beim Kochen verfärbt sichd as Fleisch dunkel / schwarz..

Espen-Rotkappen finden

Die Espenrotkappe erscheint vorwiegend bei Espen, aber auch bei Pappeln. Auch bei Birken ist die Espenrotkappe manchmal zu finden, was oft zu einer Verwechslung mit der Birkenrotkappe, Leccinum versipelle führt. Die Espenrotkappe erscheint vom Frühling bis in den Spätherbst und befindet sich in Deutschland auf der Roten Liste der gefährdeten Arten (Gefährdung unbekannten Ausmaßes).